Aktualisierungen Bunker in Osnabrück und Umkreis 2012

 

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Ältere Verweise und Informationen in den Aktualisierungen vergangener Jahre können eventuell teilweise verwaist, beziehungsweise nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand entsprechend sein. Um die Entwicklung dieser Seiten unverfälscht wiederzugeben, sind in den vergangenen Aktualisierungsseiten sämtliche Texte inhaltlich (auch wenn sie mittlerweile oft überholt sind und manches "zum Schmunzeln" ist) unverändert beibehalten worden.

 

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- Wir suchen ständig nach neuen Luftschutzanlagen aller Art im Großraum Osnabrück! Nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf! Hier -

 

Achtung:

 

Haben Sie relevante Rechtschreibfehler in dieser Präsenz entdeckt und / oder Fehler in den Informationen gefunden? Können Sie Ergänzungen bieten? Wollen Sie Korrekturen melden? Funktionieren Verweise eventuell nicht korrekt?

Weisen Sie uns bitte darauf hin. Vielen Dank!

 

Achtung:

WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG!

Es werden dringend noch Seitennahaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750:

Oxhöft Ost in Gdingen, in Pillau (am wichtigsten) und Königsberg gesucht!

Zudem werden Aufnahmen des vierten Gdingener T 750 zwischen Hafeneinschnitt VI und VII gesucht! Bis jetzt ist leider keinerlei Bild des früh nach dem Krieg gesprengten und nicht vollendeten Bunkers bekannt.

Auch werden Aufnahmen des fünften Gdingener T 750 südlich des Sportplatzes vom Marinestützpunkt Oxhöft gesucht! Der Bunker wurde nicht vollendet und wohl nicht weiter als im Erdgeschossbereich realisiert.

Alle Einsender werden selbstverständlich in der Schwesterseite www.truppenmannschaftsbunker.de erwähnt!

WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG! WICHTIG!

Achtung:

 

Die verbunkerte Stadt - Luftschutzanlagen in Osnabrück und Umkreis

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Wichtig:

 

In einem Steinbruch südlich von Ibbenbüren befindet sich eine Splitterschutzzelle des Fabrikats "Klöckner", im WK 2 durch die Klöckner-Werke AG Osnabrück in der Stadt und im Umkreis weit verbreitet aufgestellt. Diese ist in den Jahrzehnten an ihrer Außenhaut beschädigt worden. Heute ist sie ein seltenes Relikt dieser Bauart. Wir möchten der Splitterschutzzelle gern einen neuen Standort zukommen lassen. Sie sollte ein Mahnmal darstellen und auch als dieses der Öffentlichkeit zugänglich sein. Selbstverständlich würde, an welchem Standort sie auch immer in Zukunft verbleiben würde, ein Hinweisschild mit den genauen Daten wie Hersteller, RL-Nummer, Baujahr, Gewicht, Fassungsvermögen, Zellengeschichte, individuelle Bauwerksgeschichte etc. installiert werden. Wir hoffen auf Zuspruch unserer Leser.

Viel sinnvoller ist es, eine durch die Jahrzehnte beschädigte Splitterschutzzelle an einen ständigen Ausstellungsplatz zu bringen, als ein "Deluxe-Objekt". Nur Narben im Beton sind Geschichte, erzählen Geschichte und können Geschichte begreifbar machen. Deshalb setzen wir uns für einen sinnvollen Verbleib gerade dieses Objektes im Steinbruch bei Ibbenbüren ein. Wir halten Sie auf dem aktuellen Stand!

 

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Soweit möglich werden derzeit die Aufnahmen der gelisteten LS-Anlagen nach und nach durch qualitativ höherwertige Bilder ergänzt. Die alten Aufnahmen werden in den einzelnen Objektvorstellungsseiten der Galerien und der Tabellen weiterhin veröffentlicht bleiben.

 

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Aufgrund einer Adresszeilenänderung funktionieren einige Verweise zu "Virtual Earth" (jetzt "maps.live" / "bing" genannt...) momentan eventuell nicht. Es handelt sich dabei zumeist um die Vogelperspektivenfotos der einzelnen Bunkeranlagen. Der Großteil der Verweise wurde aber bereits repariert. Wir arbeiten an einer Lösung des Problems.

 

29.04.12

 

Vom DAWA-Mitarbeiter Herrn Stefan Blöß wurden uns freundlicherweise Bilder des Hochbunkers Ringstraße / Cecilienstraße, einer Westermann-Splitterschutzzelle an der Festungsstraße, einer ehemaligen Flakbettung an der Festungsstraße und des Gewölbebunkers Königswall 26 in Minden zugespielt. Vielen Dank!

 

05.04.12

 

Wir wünschen allen frohe, ruhige Osterfeiertage und ein entspanntes, verlängertes Wochenende!

 

19.03.12

 

Ein weiterer einfacher, äußerlich nicht sichtbar verbunkerter LS-Keller im Stadtteil Wüste in Osnabrück wurde eingefügt. Interessant sind wieder die Steigeisen am Notausstieg und die Türen aus Massivholz. Betontrümmer im Freien am Keller könnten Reste von Stahlbeton-Schutzblenden der Fenster darstellen. Auch ein Pfeil ist noch an der Gebäudewand zu sehen. Hier

 

10.02.12

 

Ibbenbüren: In den letzten Wochen konnte die Rubrik Ibbenbüren schrittweise um viele weitere ehemalige LS-Anlagen erweitert werden. Heute wurden historische Bilder der Flakstellung zwischen Mauritiusschule und Hallesch zugefügt. Hier

In den nächsten Stunden wird die Rubrik Ibbenbüren durch Zufügung einiger weiterer Anlagen nun vorerst "abgeschlossen" werden können (was natürlich nicht bedeuten soll, dass dort zukünftig nichts mehr hinzugefügt wird). Die neuen Daten wurden nach bestem Wissen in die Seiten eingepflegt, Fehler können natürlich vorkommen.

Diese Erweiterung der Liste im Ibbenbüren-Bereich ist der umfangreichen Hilfe vom Zeitzeugen Herrn Lux und dem Archiv Suer zu verdanken, aus dem wir freundlicherweise diverse Infos und Bildmaterialien veröffentlichen dürfen.

- Bunker in Ibbenbüren -

Unser herzlicher Dank an Herrn Lux und Herrn Suer für die umfangreiche und zuvorkommende Hilfe!

 

09.02.12

 

Ibbenbüren: Fotos des Luftschutzstollens Kleebusch Hier und des LS-Stollens "Von-der-Heydt-Schacht" Hier wurden eingefügt. Letzterer war eine im Krieg bereits existente Stollenanlage, die zu Luftschutzzwecken hergerichtet wurde. Aufnahmen eines Behelfsluftschutzstollens an der Alpenstraße wurden zugefügt. Hier Vielen Dank an Herrn Lux und an das Archiv Suer für die Bereitstellung des Bildmaterials!

 

08.02.12

 

In Hasbergen bei Osnabrück befindet sich im Gleisdreieck westlich Alte Tecklenburger Straße noch heute eine umgestürzte Stahlsplitterschutzzelle der Bauart Mannesmann. Vielen Dank an Herrn Vrielink für die Infos! Hier

Die Zelle wird in diesem Falle für die Reichsbahn produziert worden sein. Entweder stand sie hier an den nahen Bahnschienen, oder sie wurde nach dem Krieg von einem Zug in die hier vorhandene Senke "geworfen" / "abgeladen". Die Zelle konnte mit vier Halterungen am Sockel auf dem jeweiligen Untergrund fest verschraubt werden.

Auch in Wilhelmshaven ist eine derartige Zelle nachweisbar. Sie befand sich einbetoniert auf der Turmkuppel / im Beobachtungsstand auf dem LS-Turm der Marine-Wasserwerke an der heutigen Weserstraße. Während des späteren LS-Turmabrisses fiel sie neben die Bunkerruine...

 

06.02.12

 

Ibbenbüren: Ein seltenes Foto, das den Winkelturm der Nike im Baustadium zeigt, konnte eingefügt werden. Hier Ein weiterer Erdbunker, der jedoch heute nicht mehr existiert, konnte im Nike-Bereich nachgewiesen werden. Hier Ein Bild der ehemaligen Flakstellung zwischen Mauritiusschule und Hallesch wurde zugefügt. Hier Vielen Dank an Herrn Lux und an das Archiv Suer für die Bereitstellung des Bildmaterials!

 

01.02.12

 

Vier weitere LS-Anlagen im Ibbenbürener Raum konnten mit freundlicher Bildbereitstellung aus dem Archiv Suer eingestellt werden. Es handelt sich um einen Behelfsstollen in Velpe, einen Erdbunker an der Osnabrücker Straße 10 und Am Weinberg 5 (beide in Ibbenbüren) und einen Kleinst-Erdbunker am Kleeberg in Brochterbeck.

 

31.01.12

 

Aufnahmen des ehemaligen Kreisleitungsbunkers in Ibbenbüren konnten mit freundlicher Genehmigung aus dem Archiv Suer eingefügt werden. Hier

Osnabrück: Aufnahmen des noch heute existenten kleinen Rundbunkers im Hinterhof der Heinrichstraße 77 im Stadtteil Wüste konnten mit freundlicher Bereitstellung durch Frau Büschleb eingefügt werden. Dieser Bunker ist baugleich zum 2009 entfernten Rundschutzbau am Freibad. Insgesamt sollen fünf dieser LS-Bauten im Stadtteil Wüste realisiert worden sein. Hier

 

27.01.12

 

Aufnahmen aus dem Inneren des ehemaligen Luftschutzstollens unter der Bergstraße ("Stollenbachbunker") in Ibbenbüren wurden mit freundlicher Genehmigung aus dem Archiv Suer eingefügt. Hier

Aufnahmen aus dem Inneren der minimal begonnenen U-Verlagerung Zeolith bei Ibbenbüren konnten mit freundlicher Genehmigung aus dem Archiv Suer eingefügt werden. Hier

 

19.01.12

 

Zwei Innenaufnahmen des Krankenhaustiefbunkers / Stollenraumanlage unter dem Bereich / bzw. im Großbereich des St.Elisabeth-Krankenhauses in Ibbenbüren konnten eingefügt werden. Vielen Dank an Herrn Lux für die Bereitstellung des Bildmaterials! Hier

 

16.01.12

 

Ein neues Buch über das Thema Bunker in Osnabrück ist erschienen:

Der Luftschutzstollen am Kalkhügel - Ein ehemaliger Luftschutzbunker in Osnabrück

ISBN: 9783844811544
Verlag: BoD
Autor(en): Hauek Haubrock, Andreas O'Brien

 

02.01.12

 

Der Bereich Ibbenbüren konnte dank der freundlichen Bereitstellung von Bildmaterial und Infos durch Herrn Lux aktualisiert werden. In diesem Zusammenhang wurde unter anderem eine historische Aufnahme des damals noch intakten Nike-Winkelturmes eingefügt. Die Zahl der im Bereich Ibbenbüren errichteten Winkeltürme kann zudem nun auf 4 korrigiert werden. Ergänzend zu den bereits bekannten Türmen im Bereich Ibbenbüren / Nike, Crespel und Deiters, sowie Uffeln, befand sich ein weiterer, damit vierter Winkelturm auf dem Gelände der Firma Kröner Stärke bei Brochterbeck. Hier

 

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www.luftschutzbunker-osnabrueck.de