Bunker in Ibbenbüren

 

Die alte Bergbaustadt Ibbenbüren am Nordwesthang des Teutoburger Waldes war im Zuge des Sofortprogrammes als luftgefährdete Stadt Dritten Grades eingestuft worden. Das bedeutete, kein Bau bombensicherer Luftschutzanlagen für den Selbstschutz. Die Bevölkerung musste Vorlieb nehmen mit privat angelegten splittersicheren Deckungsgräben und Erdbunkern. Im Jahr 1944 verstärkte sich die Luftgefahr für die Stadt. Das St.Elisabeth-Krankenhaus und das heutige Von-Bodelschwingh-Krankenhaus in der Stadtmitte bekam einen eigenen Krankenhaustiefbunker beziehungsweise Stollen, welcher als Sonderbau eingestuft war. Patienten konnten direkt vom Krankenhaus in den Bunker verlegt werden. Noch heute sind ein verschüttetes Nebeneingangsbauwerk sowie zwei circa 300 m entfernt voneinander gelegene Entlüftungstürme dieser Anlage von außen zu erkennen. Obwohl es keine bombensicheren Hochbunker im Rahmen des Selbstschutzes gab, wusste sich die Bevölkerung in den zahlreich vorhandenen Bergstollen der Stadt zu schützen. Viele wurden eiligst für Luftschutzzwecke umgebaut. Der einzige uns bekannte erhaltene bombensichere oberirdische Bunker im Stadtgebiet ist ein Luftschutzturm der Bauart Winkel, welcher auf dem ehemaligen Gelände der "Nike" (Niedersächsische Kraftwerke AG / Osnabrück) erbaut wurde. Er entstand als Sonderbau im Zuge des Werkluftschutzes. Auf dem Gelände befand sich von 1913 bis 1958 das ehemalige Kraftwerk der Nike in Ibbenbüren. Noch heute ist der Turm als Ruine erhalten. Das Innenleben des heute leerstehenden Turmes war in der Nachkriegszeit im Nutzen des ansässigen Stromversorgers RWE. Vielleicht eine Art Trafostation oder ähnliches. Noch immer befinden sich im Turm viele authentische Installationen und Schriften an den Wänden. Drei ebenfalls fast gleiche Türme entstanden an der Groner Allee (Fa. Crespel und Deiters Stärke) in Ibbenbüren, bei Brochterbeck (Fa. Kröner Stärke) und in Uffeln westlich der Stadt Ibbenbüren (genauer Standort unbekannt / eventuell Bereich heutige Firma Bergschneider Baustoffe am Mittellandkanal). Alle drei Anlagen wurden jedoch mittlerweile entfernt. Erwähnenswert sind zudem die beiden Untertageverlagerungen (U-Verlagerungen) "Rebhuhn" bei Lengerich, sowie "Zeolith" bei Holthausen / Brochterbeck. In einem Reichsbahntunnel wurde im Falle "Rebhuhn" kriegswichtige Produktion verlagert. Im Falle "Zeolith" war unter dem Klotenberg ein weit verzweigtes Stollensystem mit Bahnanschluss in Planung. Der Bau dieser U-Verlagerung wurde minimal begonnen und kurz vor Kriegsende eingestellt. Heute sind an der dortigen "Osnabrücker Wand" zwei versiegelte Eingangsbauwerke der U-Verlagerung zu erkennen. Ebenso ist der alte Betondamm des Bahnzuganges auszumachen.

 

 

Luftschutzturm Bauart Winkel an der Nikestraße

Der Winkelturm wurde von den Ibbenbürener Bürgern "Zuckerhut" genannt.

Der Winkelturm um 1940 im Bau...

Erinnerungen vom Zeitzeugen Herrn Lux zum Nike-Winkelturm: "Oben die Innenverschalung, die Wanddicke auch oben noch mehr als 1/2 Meter (s. Lüftungsrohr oben vorn und Bewehrungsdicke), die äußerst massive Stahlbewehrung, die aufwendige Schalung mit den vielen Einzelelementen, die mit Stahlseilen verspannte Außenschalung, die einfache und schnelle Gerüsterstellung und vieles mehr. Eine solch aufwendige Konstruktion konnte sich auch nur RWE leisten, habe bei Bunkerabbauten im Ruhrgebiet gesehen, dass als Bewehrung oft nur wenige dünne Stahldrähte verwendet worden sind, wegen Rohstoffmangel. Auch den von der englischen Militärregierung verordneten Rückbau (totaler Humbug, ging woanders sowieso nicht) hätte sich RWE sparen können, brauchte Crespel u. Deiters ja auch nicht. Man hatte uns 1945 beim "Einzug" in den Bunker noch beruhigt: "In der Bunkerwand wäre mehr Stahl als Beton". Als größter Vorteil wurde jedoch angepriesen, dass wegen der Schrägen und der Rundung kein Zünder auftreffen könnte und eine Bombe dadurch nicht zur Explosion käme. Deswegen hatten wir (im Flegelalter) darauf gewartet, dass wenigstens eine Artilleriegranate treffen würde, um diesen Effekt zu überprüfen, das passierte aber auch nicht, obwohl in kurzen Abständen überall Granaten eingeschlagen waren, alles war sehr dicht mit Splittern übersät."

Der Winkelturm im Krieg, bzw. kurz nach dem Krieg, noch mit Tarnfarbe...

Aufnahme des Nike-Winkelturmes nach dem WK 2 / 1949 kurz vor der Sprengung der Spitze...

Die Spitze des Turmes wurde circa 1949 durch elektrisch gezündete Minisprengungen abgetragen, was sehr lange gedauert hat.

Der Turm kurz nach Entfernung der Spitze...

Dieses Bild von 1998 zeigt, dass im Bereich der abgetragenen Turmspitze ein hölzernes flaches Dach aufgesetzt wurde, um das Innere wieder nutzbar zu machen...

Impressionen des Nike-Winkelturmes - siehe auch Hier

Erinnerungen vom Zeitzeugen Herrn Lux zum Nike-Winkelturm: "Als die Front kam Ende März 1945 mussten wir mit der ganzen großen Nachbarschaft für etwa 1 Woche in den Spitz-Bunker auf dem Nike-Gelände (der war vorher nur für die „Belegschaft“). Er war innen hell, warm und sehr geräumig, besonders im Keller. Ich meine, er hatte sogar mehrere Kellergeschosse. Er galt damals schon als äußerst sicher, wegen der dicken Betonwände, und weil alle Bomben schräg weggeschleudert würden und deswegen nicht einmal explodieren würden. Nach tagelang anhaltendem Artilleriefeuer war es einige Tage absolut ruhig, alle Kinder (etwa 20, ich war mit 10 Jahren der älteste) durften da erstmals an die frische Luft nach draußen, auf die Holztreppe, aber keinen Schritt weiter. Die Holztreppe war mit Kindern voll besetzt, Aufsicht führte eine Frau Heemann. Bei englischen Soldaten sollten alle sofort beide Hände hochheben, sie machte uns das auch mehrmals vor. Die Soldaten würden sonst sofort auf uns schießen. Endlich stand ein (kanadischer) Soldat mit einer Maschinenpistole unten an der Treppe, keiner hatte etwas bemerkt. Frau Heemann rief laut: „Hände hoch“, und alle (voran die Kleinsten, die noch kaum laufen konnten) rissen vor Schreck ihre Arme in die Höhe. Der Soldat lachte uns aber freundlich an und bedeutete uns mit Gesten, wir sollten die Hände wieder herunternehmen (damit war der Krieg für uns vorbei). Er hatte blitzblank geputzte Stiefel, neue gelbbraune Uniform, akkurate Bügelfalten, ein Käppi mit rotem Bommel und saubere Handschuhe, wir hatten vor den Kämpfen ja nur die abgerissenen schlechten Uniformen der deutschen Soldaten gesehen. Sie mussten alles, auch ihre Maschinengewehre, in Kinderwagen oder mit Fahrrädern schieben."

 

Betonierter Luftschutzkeller eines Gebäudes des Geländes 150 Meter südwestlich des Winkelturmes

 

Erinnerungen vom Zeitzeugen Herrn Lux zum folgenden Stollen und den darauf folgenden beiden Bunkern: "Wir waren bis 1942 in Osnabrück, mussten dort in den Klushügelbunker. Wir kamen dann aufs Land und dann Nov.1943 nach Ibbenbüren, mussten zunächst in den Stollenbachbunker unter der Bergstraße. Der Stollenbach (Preußag-Grubenwasser, ist dort heute noch) war abgedeckt, Treppe nach unten und Eingangsmauerwerk (Splitterschutzwand) waren damals neu."

Bereich Luftschutzstollen "Stollenbachbunker" unter der Bergstraße / Bereich Nike

 

Reste eines Erdbunkers im Bereich Bergstraße 20 im Jahr 1970

 

"Später mussten wir in die beiden Bunker der NIKE (RWE-Kraftwerk) an der Nike- und Bergstraße. Die waren für die Familien der Werksangehörigen gebaut worden. Sie waren etwa 1 m tief unter Niveau, hatten Backsteine als Boden und Backsteinwände, die Beton-Decke lag etwa 1 m über Niveau. Darüber war noch ca. 0,5 m Erde. Länge: ca. 20 m. Eingänge wegen Splitterschutz abgewinkelt vorgebaut, Eisentüren mit 2 Verriegelungen. Sie hatten auch einen Notausgang, siehe noch sichtbare Rückwand im Bild von 1970. Auch woanders gab es diese Art Bunker, auch am östlichen Ende der Bergstraße für die dortigen Werkswohnungen. Anmerkung: Wegen sehr schwacher Wände und Decken, und größerem oberirdischen Anteil: Sehr unsicher. Im nachhinein gesehen hätten sogar die solide gebauten Werkshäuser mit ihren dicken und unterirdischen Kellerwänden viel besseren Schutz geboten. Zusätzlich zur Decke wurden auch die Seiten der Bunker mit Erdreich im ca. 45 Grad-Winkel angeböscht. Die Überschüttung war nach Fertigstellung mit Grasansaat versehen worden."

 

Wenige Reste eines Erdbunkers im Bereich Nikestraße im Jahr 1970

 

AnErinnerungen vom Zeitzeugen Herrn Lux zu weiteren LS-Objekten: "An der Nordseite der Bergstraße wurde Ende 1944 ein alter Kohlestollen wieder geöffnet, er führte weit in den Berg, ziemlich steil nach unten, dort waren auch Bänke aufgestellt. Wurde nach dem Krieg sofort wieder verschlossen.

 

Heute nicht mehr existenter Splitterschutz vor dem Eingang des "Von-der-Heydt-Schachtes"...

Zeitweise mussten wir auch in den „Von-der-Heydt-Schacht“, eine ehemalige Kohlenzeche an der Osnabrücker Straße.

 

Noch eine Art Bunker: Ab 1944 kamen immer wieder Tiefflieger und schossen auf alles. Einige Züge hatten deswegen am Ende einen langen Plattformwagen ohne Wände, darauf eine Vierlingsflak und als Schutz für den Flaksoldaten einen aufrecht hingestellten Betonring, wie er für größere Abwasserrohre verwendet wurde." (Eisenbahnflak mit auf Waggons gestellten Ringständen)

 

1967 - der Bunker ist aus dieser Sicht als Erdwall erkennbar...

Weiterer Erdbunker / zur Aufnahmezeit noch intakt / im Bereich Nikestraße

Diese Aufnahme stammt wohl aus dem Jahre 1970. Der Bunker existiert heute nicht mehr. Er wurde wohl bereits 1970 für Garagen und Stellplätze beseitigt.

 

Der Winkelturm kurz nach dem Krieg...

Der Turm 1998...

Die Stahlkuppe an der Spitze des Turmes fehlt bereits...

Der Standort des entfernten Turmes 2003 (der Winkelturm wurde 2002 abgerissen)...

Vielen Dank an die Firma Crespel und Deiters Ibbenbüren für die Informationen!

Luftschutzturm Bauart Winkel an der Groner Allee / Firma Crespel und Deiters (entfernt)

 

Luftschutzstollen Kleebusch / Villa Brinkmann

 

Luftschutzstolleneingang 200 Meter südöstlich des Nike-Winkelturmes an der Laggenbecker Straße

Nachtrag 05.01.12: Eventuell handelt es sich hierbei wider Erwarten um keine LS-Anlage. Die Recherche diesbezüglich läuft. Wenn es keine LS-Anlage war, dann sehr wahrscheinlich der Bestandteil einer ehemaligen Gleiswaage.

 

Im Bereich des Schafberges südlich der Rochusstraße existiert eine Trinkwasseranlage mit mehreren Brunnen und einem Eingangsbereich, der demjenigen an der Laggenbecker Straße, nicht allzuweit südwestlich, aber mit einigen Metern Höhenunterschied, ähnlich sieht. Das Portal an der Laggenbecker Straße soll zu Kriegszeiten nach glaubwürdigen Hinweisen der Eingang zu einer LS-Stollenanlage gewesen sein, wenngleich (heute) keinerlei Hinweise auf einen Eingang im Mauerwerk des Portals (mehr) zu finden sind. Eine Öffnung ist lediglich im unteren Bereich vorhanden. Was hat es mit den Anlagen auf sich? War das Objekt auf dem Schafberg ein LS-Stollen und wurde er dann nach dem Krieg als Trinkwasseranlage umgerüstet? Wer hat Infos?

LS-Stollen besaßen nicht selten derartige Eingänge / Beispiel eines Stollenzuganges in Georgsmarienhütte

Wir danken Herrn Lütke für die Bereitstellung der folgenden elf Bilder:

Brunnen südlich Rochusstraße

Portal südlich Rochusstraße

Portal Laggenbecker Straße

Nachtrag 27.12.11: Aufgrund des freundlichen Hinweises von Herrn Lux konnte die Frage, ob es sich bei der obigen Anlage um einen LS-Stollen handelt, nun wohl geklärt werden: "Die Rochusstraße gab es im Krieg und noch 10 Jahre danach überhaupt nicht. Die Gegend war weit abgelegen, dort war kein Bedarf für Bunker usw.. Nicht weit unterhalb war sowieso noch ein Eingang zur ehemaligen Erzgrube Rochus, auch der war nicht benutzt. Auf dem Weg dahin war auf dem Osterberg noch eine immer besetzte Flak-MG-Stellung. Habe damals nahebei gewohnt, direkt neben dem Winkel-Bunker Bergstraße 18, die Spitze wurde ca. 1949 durch elektrisch gezündete Minisprengungen abgetragen, hat sehr lange gedauert*. Während der Kämpfe um Ibbenbüren durften wir da hinein, bis die Engländer hierhin kamen. Es gab noch einen tiefen Stollen und 2 gemauerte Erdbunker der Nike, die wir bei Luftalarm ebenfalls aufsuchen durften." *Siehe oben

Korrektur 10.01.12: "Dort war nur ein sehr schlechter Feldweg, der hieß damals nicht "Rochusstraße", sondern war namenlos, war kpl. ohne Wohnhausbebauung, nur weit verstreute wenige kleine Bauernhöfe, dafür wäre niemals ein Bunker gebaut worden. Habe ich mit der Straße "Jagdgrund" verwechselt (die Siedlung wurde erst viel später für Preußag-Steiger gebaut). Nur dieses Gebiet hieß damals für uns Rochus, direkt südlich angrenzend die ehemalige Grube Rochus, Reste heute noch erkennbar. Habe aber des Rätsels Lösung: Das Zusatzwasser für das 770 MW-RWE-Preußag-Kraftwerk kommt über eine unterirdische Fernwasserleitung aus dem Dortmund-Ems-Kanal. Die fraglichen Bauwerke gehören zu Betriebseinrichtungen dieser Leitung."

Korrektur 16.01.12: "Zum Objekt unterhalb Rochusstraße: Die Anlagen gehören nicht zur Fernwasserleitung, die in der Nähe aber auch verläuft. Lt. Hinweisschild: Trinkwassergewinnungsanlage. Dürfte längst außer Betrieb sein, da auch hier großräumige Grundwasserverseuchung durch Jauche und Pestizide (Landwirtschaft)..."

 

Hinter dem heutigen Schwesternwohnheim (Schauplatz vieler interessanter neuzeitiger Ereignisse während der Umschulung von Admin.-WHV 2002 bis 2004) liegt die mahnende Vergangenheit aus Kriegstagen Ibbenbürens unter der Erde. Dort befindet sich der oben abgebildete Eingang in die unterirdische Stollenanlage.

Krankenhaustiefbunker / Stollen Nebeneingangsbauwerk St.Elisabeth-Krankenhaus

 

Im Bewuchs ist der Bunkerkörper auszumachen...

Quelle des folgenden Fotos: Archiv Suer und Herr Jürgen Mohrmann / Ibbenbüren / mit freundlicher Genehmigung

Krankenhaustiefbunker / Stollen St.Elisabeth-Krankenhaus / Entlüftungsanlage 1

 

Krankenhaustiefbunker / Stollen Entlüftungsanlage 2 / ca. 200 Meter südlich von Entlüftungsanlage 1 / am Von-Bodelschwingh-Krankenhaus

Innenbereich Höhe St.Elisabeth-Krankenhaus:

Quelle beide Fotos: Archiv Suer und Herr Jürgen Mohrmann / Ibbenbüren / mit freundlicher Genehmigung

Kommentar zum Bild: "Hinter der Backstube lag der Luftschutzbunker, Gang 2m breit, 2,2m hoch, 1945 ohne Türen, Rohbau. Links ging es zum OP-Saal, gefliester Raum, dort wurden Gliedmaßen amputiert unter Dr. Lange..."

Innenbereich Höhe Von-Bodelschwingh-Krankenhaus:

 

Ehemalige Flakstellung im Großbereich Mauritiusschule / Hallesch

Aufnahmen aus Kriegszeiten vom Bereich der Flakstellung:

 

Groner Stollen / im Krieg Luftschutzstollen unter anderem für die Belegschaft von "Crespel und Deiters Stärke" an der Groner Allee

 

Werkluftschutzstollen südlich Ibbenbüren / nahe U-Verlagerung Zeolith

- siehe auch Hier

U-Verlagerungen Bereich Ibbenbüren:

U-Verlagerung "Rebhuhn"

Im Inneren von "Rebhuhn"...

- U-Verlagerung "Rebhuhn"

U-Verlagerung "Zeolith"

Im Inneren von "Zeolith"...

- U-Verlagerung "Zeolith"

 

In Ibbenbüren befindet sich in der Innenstadt an der St. Christuskirche eine Öffnung in der Grundstücksmauer. Hat diese Öffnung etwas mit LS-Zwecken zu tun gehabt? Wer hat Infos?

Nachtrag 11.08.11: Aufgrund des freundlichen Hinweises eines Lesers konnte die Frage nun geklärt werden: "Die Mauer, welche hier zu erkennen ist, wurde erst vor wenigen Jahrzehnten so gestaltet, wie sie heute zu sehen ist. Zuvor war dieser Bereich keine Fußgängerzone, sondern eine reguläre, für den Autoverkehr nutzbare Straße. Mit den Umbauarbeiten wurde die Mauer ein kleines Stück versetzt. Die ersichtliche Luke verbirgt lediglich einige Wasserinstallationen. Diese werden auch mit dem Trinkwasserbecken weiter oberhalb der Mauer im Zusammenhang stehen."

 

In dieser Wohnung des Ibbenbürener Mehrparteienwohnhauses "Am Winterhügel 7" begannen wir Mitte Mai 2003, unsere ersten Bunker-Seiten ins Netz zu stellen. Hier war der Ort, an dem zunächst www.bunker-whv.de entstand.

 

LS-Anlagen im Bereich Ibbenbüren

- Anlagen im Stadtgebiet Ibbenbüren in loser Reihenfolge -

Im Bereich Ibbenbüren sollen 58 bombensichere LS-Stollen existiert haben. Die meisten von ihnen werden jedoch Bergbaustollen gewesen sein. Mindestens 14 Stollen sind zumindest zu LS-Zwecken umfunktioniert worden. Sofern zukünftig Standorte weiterer Anlagen nachweisbar sind, werden sie in die Tabelle eingefügt.
Infos über Luftschutzanlagen dieses Bereiches gesucht!
       
1. - 14.

Bereich Ibbenbüren, mindestens 14 Luftschutzstollen, umfunktionierte Bergbaustollen, einige Standorte unbekannt

Bekannte Anlagen:

1. Steinbecker Stollen, Bereich Ibbenbüren

LS-Stollen Steinbecker Stollen Bereich Ibbenbüren

1 Ebene

2. Erzstollen Laggenbecker Straße (Hermannstollen ?), Laggenbeck

LS-Stollen Erzstollen Laggenbecker Straße Laggenbeck Bereich Ibbenbüren

1 Ebene

3. Hewerth-Stollen, Mühlenweg, Westerkappeln

LS-Stollen Hewerth-Stollen Westerkappeln Bereich Ibbenbüren

1 Ebene

4. Ibbenbürener Förderstollen, am Spielplatz / Treppkesberg, Bergstraße, Ibbenbüren

LS-Stollen Ibbenbürener Förderstollen Ibbenbüren

1 Ebene

5. Stollen Grube Perm (Permer Stollen), Bereich Ibbenbüren

LS-Stollen Permer Stollen Bereich Ibbenbüren

1 Ebene

6. Schacht Gute Hoffnung, Bergsiedlung, Ibbenbüren

LS-Stollen Schacht Gute Hoffnung Ibbenbüren

1 Ebene

7. Püsselbürener Förderstollen, Bereich Ibbenbüren

LS-Stollen Püsselbürener Förderstollen Bereich Ibbenbüren

1 Ebene

8. Dickenberger Tiefenstollen, Bereich Ibbenbüren

LS-Stollen Dickenberger Tiefenstollen Bereich Ibbenbüren

1 Ebene

9. Glücksburger Mittelstollen, Bereich Ibbenbüren

LS-Stollen Glücksburger Mittelstollen Bereich Ibbenbüren

1 Ebene

10. Groner Stollen, Ibbenbüren

LS-Stollen Groner Stollen Ibbenbüren

Werkluftschutz

Firma Crespel und Deiters Stärke

1 Ebene

Luftschutzstollen

BS
aufgelistete Stollen V
alle versiegelte Fledermausquartiere
15.

Lehen, Behelfsluftschutzstollen, genauer Standort unbekannt

1 Ebene

Behelfsstollen
NBS
V
2005 teilweise ausgebrannt, ungenutzt
16.

Behelfsstollen Werkluftschutz

NBS
V
ungenutzt
Lengerich, Schulstraße 4, Schule, Schutzraum
Schutzraum
NBS
V

vormals Zivilschutz

unbekannt

17.
Behelfsbunker
NBS
V
versiegelt, Fledermausquartier
18.
Behelfsstollen
NBS
V
versiegelt, Fledermausquartier
19.

Bei Lengerich, Nähe A1, betonierter Deckungsgraben

Betonierter Deckungsgraben nahe A1 bei Lengerich

1 Ebene

D
NBS
V
ungenutzt
20.
Luftschutzstollen Werkluftschutz
BS

V Baudenkmal

ungenutzt, teilweise verfüllt, unter Denkmalschutz
21.
Luftschutzstollen ? Werkluftschutz
BS ?
V
zugemauert
22.

Luftschutzstollen Werkluftschutz

Firma Kröner Stärke

BS
V
ungenutzt, 1 Eingang zugemauert, Fledermausquartier
23.
Luftschutzstollen Werkluftschutz
BS
V
Bau minimal begonnen, größtenteils versiegelt

24.

Bei Brochterbeck, Luftschutzturm Bauart Winkel, Gelände Firma Kröner Stärke

7 Ebenen

LSTR G "Winkelturm" Werkluftschutz

Firma Kröner Stärke

BS
1948 bereits E
Firmengelände
25.

ERD / Luftschutzstollen ? Werkluftschutz

Firma Kröner Stärke

NBS
V
ungenutzt
26.
ERD
NBS
V
unbekannt
27.
Behelfsstollen
NBS
V
versiegelt, Fledermausquartier
28.
Behelfsstollen
NBS
V
versiegelt, Fledermausquartier

29.

LSTR G "Winkelturm" Werkluftschutz

Im Krieg mit Flecktarnfarbe angestrichen

BS
V circa 1949 teilweise zerstört (Turmspitze, Öffnungen in Seitenwand)
wohl vormals Lager RWE, heute ungenutzt

30.

LSTR G "Winkelturm" Werkluftschutz

Firma Crespel und Deiters Stärke

BS
2002 ABG E
Firmengelände, Rasenfläche
31.
Luftschutzkeller Werkluftschutz
NBS
V
ungenutzt
32.
Ibbenbüren, Nike, Splitterschutzwand für Transformator 1 auf dem Werksgelände
Splitterschutzwand Werkluftschutz
NBS
E Wand blieb bis Werksschließung als (unzureichender) Schallschutz erhalten
unbekannt
33.
Ibbenbüren, Nike, Splitterschutzwand für Transformator 2 auf dem Werksgelände
Splitterschutzwand Werkluftschutz
NBS
E Wand blieb bis Werksschließung als (unzureichender) Schallschutz erhalten
unbekannt
34.
Ibbenbüren, Nike, Splitterschutzwand für Transformator 3 auf dem Werksgelände, alle drei Objekte nahe nebeneinander liegend
Splitterschutzwand Werkluftschutz
NBS
E Wand blieb bis Werksschließung als (unzureichender) Schallschutz erhalten
unbekannt
?
Ibbenbüren, Nike, Splitterschutzwand für Transformator 4 auf dem Werksgelände ?
Splitterschutzwand ? Werkluftschutz
unbekannt
unbekannt
unbekannt
35.
ERD Werkluftschutz
NBS
Rückwand bis mindestens 1970 V heute E
wohl Garten
36.
ERD Werkluftschutz
NBS
wenige Reste bis mindestens 1970 V heute E
wohl Garten
37.
ERD Werkluftschutz
NBS
wohl 1970 ABG E
Garagen, Stellplätze
38.

Ibbenbüren, Nike, Bereich Bergstraße Ost, circa 50 m westlich Kreuzung Alte Bleiche, gemauerter Erdbunker 4

1 Ebene

ERD Werkluftschutz (Schutzraum für Bewohner der Werksarbeiterhäuser)
NBS
kurz nach der Jahrtausendwende E
wohl Garten
39.

Ibbenbüren, Standort unbekannt, gemauerter Erdbunker 5

1 Ebene

ERD
NBS
unbekannt
unbekannt
40.

Ibbenbüren, Standort unbekannt, gemauerter Erdbunker 6

1 Ebene

ERD
NBS
unbekannt
unbekannt
41.

Ibbenbüren, Standort unbekannt, gemauerter Erdbunker 7

1 Ebene

ERD
NBS
unbekannt
unbekannt
42.

Ibbenbüren, Standort unbekannt, gemauerter Erdbunker 8

1 Ebene

ERD
NBS
unbekannt
unbekannt
43.

Ibbenbüren, Standort unbekannt, gemauerter Erdbunker 9

1 Ebene

ERD
NBS
unbekannt
unbekannt
44.

Ibbenbüren, Standort unbekannt, gemauerter Erdbunker 10

1 Ebene

ERD
NBS
unbekannt
unbekannt
45.

Ibbenbüren, Standort unbekannt, betonierter Deckungsgraben 1

1 Ebene

D
NBS
unbekannt
unbekannt
46.

Ibbenbüren, Standort unbekannt, betonierter Deckungsgraben 2

1 Ebene

D
NBS
unbekannt
unbekannt
47.

Ibbenbüren, Standort unbekannt, betonierter Deckungsgraben 3

1 Ebene

D
NBS
unbekannt
unbekannt
48.

Ibbenbüren, Standort unbekannt, betonierter Deckungsgraben 4

1 Ebene

D
NBS
unbekannt
unbekannt
49.

Ibbenbüren, Standort unbekannt, betonierter Deckungsgraben 5

1 Ebene

D
NBS
unbekannt
unbekannt
50.

Ibbenbüren, ehemalige Mauritiusschule, Schulstraße, Bunker, Stollen ?

1 Ebene

KB / Behelfsstollen ?
NBS
unbekannt
unbekannt
51.
ERD
NBS
V
Keller für Wohnhaus
52.
KB
NBS
V
Keller, Kohlenlager
53.
Luftschutzstollen "Partei"
wohl NBS
V
Lager
54.
ERD
NBS
V
Lagerraum
55.
Luftschutzstollen
BS
V
ungenutzt

wohl

Schutzraum
NBS
V bis mindestens Juli 2004 regelmäßig gewartet

vormals Zivilschutz

ungenutzt

wohl

Schutzraum
NBS
V bis mindestens 1984 regelmäßig gewartet

vormals Zivilschutz

ungenutzt

56.
Behelfsbunker Werkluftschutz
NBS
V
ungenutzt, verschüttet
57.
Verbunkerung
NBS
V
ungenutzt
58.
Luftschutzstollen Werkluftschutz
BS

Verbunkerungen noch heute V (Stollen dient heute wieder wie ursprünglich als Wasserschacht)

Entwässerung, Grubenwasser
59.

Ibbenbüren, weiterer Bunker Bereich "Stollenbach", wohl Luftschutzstollen

1 Ebene

Luftschutzstollen Werkluftschutz
wohl BS
V Anfang des 21. Jahrhunderts geöffnet, vormals versiegelt
unbekannt
60.
Luftschutzstollen Werkluftschutz
BS
Verbunkerungen E Stollen schnell nach dem Krieg wieder versiegelt
ungenutzt
61.
Luftschutzstollen
BS
Verbunkerungen E
unbekannt
62.
Flak, wohl Flakfundament Wehrmacht
NBS
E
Wohngebiet
63.
Flak, wohl Flakfundament Wehrmacht
NBS
E
Wohngebiet
64.
Flak, wohl Flakfundament Wehrmacht
NBS
E
Wohngebiet
65.
Ibbenbüren, An der Glashütte, Flakstellung, wohl Holzturm, wohl betoniertes Fundament, "Heimatflak"
Flak, wohl Flakfundament Wehrmacht
NBS
E
unbekannt
66.
Ibbenbüren, An der Reichsbahn, Flakstellung, wohl Holzturm, wohl betoniertes Fundament, "Heimatflak"
Flak, wohl Flakfundament Wehrmacht
NBS
E
unbekannt
67.
Ibbenbüren, Am Goldacker / Albert-Schweitzer-Schule, Flakstellung, wohl Holzturm, wohl betoniertes Fundament, "Heimatflak"
Flak, wohl Flakfundament Wehrmacht
NBS
E
unbekannt
68.
Flak, wohl Flakfundament Wehrmacht
NBS
E
Wiese
69.
Ibbenbüren, auf dem Dickenberg, Flakstellung, wohl Holzturm, wohl betoniertes Fundament, "Heimatflak"
Flak, wohl Flakfundament Wehrmacht
NBS
E
unbekannt
70.

Ibbenbüren, Luftschutzstollen nördlich Bahnhof, Laggenbecker Straße

LS-Stollen Laggenbecker Straße Ibbenbüren / eventuell keine LS-Anlage

eventuell keine LS-Anlage / wenn keine LS-Anlage, dann sehr wahrscheinlich Bestandteil einer ehemaligen Gleiswaage

1 Ebene

Luftschutzstollen Reichsbahn Werkluftschutz
BS
V
versiegelt
71.

Ibbenbüren, ehemalige Schulstraße, heute Bereich westlich Ecke Kanalstraße / Synagogenstraße, am ehemaligen St. Joseph-Stift, mindestens vier gemauerte Splitterschutzprellwände vor den Fenstern des dortigen Luftschutzkellers zur Straßenseite hin

1 Ebene

Luftschutzkeller
NBS
E Gebäude später ebenfalls abgebrochen
seit 1985 neues Wohn- und Geschäftshaus
72.

Ibbenbüren, Neumarkt, am ehemaligen Feuerwehrhaus, Bunker, wohl Luftschutzstollen

Baujahr 1943 1 Ebene (vermutlich)

Luftschutzstollen ?
BS ?
unbekannt, 1965 für den Aufbau und zur Instandsetzung vorgesehen gewesen (wohl für Zivilschutz)
unbekannt
73.

Ibbenbüren, Tiefbunker / Luftschutzstollen St. Elisabeth-Krankenhaus / Von-Bodelschwingh-Krankenhaus

Tiefbunker / Stollenanlage St. Elisabeth-Krankenhaus / Von-Bodelschwingh-Krankenhaus Ibbenbüren

Anlage erstreckt sich über einige hundert Meter / zwei Eingangsbereiche

dito

1 Ebene

TB / Luftschutzstollen OP-Bunker
BS
V
versiegelt, Innenbereiche teilweise zugemauert, teilweise Lager, teilweise Sauerstofflager
74.
Behelfsstollen
NBS
V
versiegelt, Fledermausquartier
75.
Luftschutzstollen
wohl BS
unbekannt, Eingangsbereich eventuell auf Länge von etwa 5 Metern überschüttet aufgrund der neuen Baustraße
Stollen ging "ziemlich steil nach unten", auf breiten Stufen standen Bänke, Stollen hatte keinen Notausgang, "er wurde von den Leuten nicht angenommen", Zustand unbekannt
76.
Ibbenbüren, am Neumarkt, Ostbereich, Feuerlöschteich 1
FE
-
E
nach Beseitigung Parkplatz und öffentliche Toilette, später ebenfalls beseitigt, heute Bereich Neumarkt
77.
Ibbenbüren, Standort und Zustand unbekannt, Feuerlöschteich 2
FE
-
unbekannt
unbekannt
78.
Ibbenbüren, Standort und Zustand unbekannt, Feuerlöschteich 3
FE
-
unbekannt
unbekannt
79.
Ibbenbüren, Standort und Zustand unbekannt, Feuerlöschteich 4, eventuell im Nike-Bereich ?
FE Werkluftschutz ?
-
unbekannt
unbekannt
80.

Bei Ibbenbüren, Hörstel, am "Nassen Dreieck", Hochbunker

1 Ebene

HB sehr wahrscheinlich Wehrmacht
BS
2003 ABG E
unbekannt
81.

Bei Ibbenbüren, Hörstel, am "Nassen Dreieck", Hochbunker

Hochbunker "Nasses Dreieck" 1 bei Ibbenbüren

1 Ebene

HB sehr wahrscheinlich Wehrmacht
BS
V
infrastrukurell genutzt ? Schleuse ?
82.

Bei Ibbenbüren, Hörstel, am "Nassen Dreieck", Hochbunker

Hochbunker "Nasses Dreieck" 2 bei Ibbenbüren

1 Ebene

HB sehr wahrscheinlich Wehrmacht
BS
V
infrastrukurell genutzt ? Schleuse ?
83.
HB sehr wahrscheinlich Wehrmacht
BS
V
infrastrukurell genutzt ? Schleuse ?
84.
Flakfundament sehr wahrscheinlich Wehrmacht
NBS
V R
ungenutzt
85.
Flakfundament sehr wahrscheinlich Wehrmacht
NBS
V
ungenutzt
86.
D sehr wahrscheinlich Wehrmacht
NBS
V
Eingänge verschüttet

87.

Bei Ibbenbüren, Luftschutzturm Bauart Winkel, Uffeln, genauer Standort unbekannt, eventuell Bereich heutige Firma Bergschneider Baustoffe am Mittellandkanal

- Realisierung nach neuestem Stand anzweifelbar -

7 Ebenen

LSTR G "Winkelturm" Werkluftschutz

BS
E
unbekannt
88.

Bei Ibbenbüren, aus Bruchstein gemauerter Bunker im Teutoburger Wald

1 Ebene

KB
NBS
V
ungenutzt
89.

Bei Ibbenbüren, Munitionsbunker im Wald am Riesenbecker Berg

1 Ebene

Munitionsbunker
NBS
V
versiegelt
90.
EMS
NBS
V
beschädigt, ungenutzt
91.

EMS / produziert für Reichsbahn

- hierhin umgebettet vom Bahnwärterhaus Knobben in Hörstel -

NBS
V
gut erhalten, ungenutzt
92.
Bei Ibbenbüren, Gravenhorst, Eisengießerei (Niemeyer), Splitterschutzzelle, Bauart unbekannt
EMS Werkluftschutz
NBS
unbekannt, nach dem Krieg in einen der vielen Bombentrichter "geworfen"
unbekannt
93.

Bei Ibbenbüren, Gravenhorst, Eisengießerei (Niemeyer), altes Gewölbe des Hochofens, im Krieg zum bombensicheren Luftschutzraum ausgebaut

1 Ebene

Gewölbeverbunkerung Werkluftschutz

BS
unbekannt
unbekannt
94.
KB / Behelfsstollen
NBS
V
versiegelt, Fledermausquartier
95.
KB / Munitionsbunker Werkluftschutz
NBS
V
unbekannt
96.
KB / Munitionsbunker Werkluftschutz
NBS
V
unbekannt
97.
Unterstand / Betondecke Werkluftschutz
NBS
V
unbekannt
98.
Unterstand / Betondecke Werkluftschutz
NBS
V
unbekannt
99.
Bereich Ibbenbüren, genauer Standort und Zustand unbekannt, Splitterschutzzelle, Fabrikat Klöckner
EMS
NBS
unbekannt
unbekannt
100.
EMS
NBS
V
verkehrt herum stehend, ungenutzt
101.
Luftschutzstollen
BS
V
versiegelt, Fledermausquartier
102.
Luftschutzstollen
BS
V
versiegelt, Fledermausquartier
103.

Bei Ibbenbüren, Huckberg / Teutoburger Wald, Luftschutzstollen 3

1 Ebene

Luftschutzstollen
BS
V
versiegelt, Fledermausquartier
104.
Behelfsstollen
NBS
V
ungenutzt
105.
Behelfsstollen
NBS
V
versiegelt, Fledermausquartier
106.
Behelfsstollen
NBS
V
versiegelt, Fledermausquartier
107.
Behelfsstollen
NBS
V
versiegelt, Fledermausquartier
108.
Behelfsstollen
NBS
V
ungenutzt
109.
Behelfsstollen
NBS
V
wohl versiegeltes Fledermausquartier
110.

Bereich Ibbenbüren, Standort und Bauart unbekannt, Splitterschutzzelle 1, eventuell Fabrikat Klöckner, an Bahnwärterhaus (...) ?

EMS / produziert für Reichsbahn

NBS
unbekannt
unbekannt
111.

Bereich Ibbenbüren, Standort und Bauart unbekannt, Splitterschutzzelle 2, eventuell Fabrikat Klöckner, an Bahnwärterhaus (...) ?

EMS / produziert für Reichsbahn

NBS
unbekannt
unbekannt
112.

Bereich Ibbenbüren, Standort und Bauart unbekannt, Splitterschutzzelle 3, eventuell Fabrikat Klöckner, an Bahnwärterhaus (...) ?

EMS / produziert für Reichsbahn

NBS
unbekannt
unbekannt
113.

Bereich Ibbenbüren, Standort und Bauart unbekannt, Splitterschutzzelle 4, eventuell Fabrikat Klöckner, an Bahnwärterhaus (...) ?

EMS / produziert für Reichsbahn

NBS
unbekannt
unbekannt
114.

Bereich Ibbenbüren, Standort und Bauart unbekannt, Splitterschutzzelle 5, eventuell Fabrikat Klöckner, an Bahnwärterhaus (...) ?

EMS / produziert für Reichsbahn

NBS
unbekannt
unbekannt

 

ABG
abgerissen
B
Beobachtungsstand / Brandwache
BS
bombensicher
D
Deckungsgraben
E
entfernt
EMS
Splitterschutzzelle
ERD
Erdbunker
FE
Feuerlöschteich
FL
Flak
GES
gesprengt
HB
Hochbunker
KB
Kleinbunker
LSTE G

Luftschutzturm Eckig Groß

LSTE K
Luftschutzturm Eckig Klein
LSTR G
Luftschutzturm Rund Groß
LSTR K
Luftschutzturm Rund Klein
NBS
nicht bombensicher
R
Ruine
TB
Tiefbunker
U
umgebaut
Ü
überschüttet
V
vorhanden

 

Stand: 03 / 12

 

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